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Aktuelles

Hier finden Sie meine Statements und Berichte über Veranstaltungen

Foto: Oliver Hoffmann
Foto: Ansgar Wörner


Höhepunkt in meinem Wahlkampf war die Begegnung mit Spitzendkandidat Olaf Scholz.

Jetzt gilt’s: Erststimme für Heike Engelhardt, Zweitstimme für die SPD und Olaf Scholz

26. September 2021


Wow, was für spannende Wochen in diesem aufregenden Wahlkampf liegen hinter mir! Und wie vielfältig war das Wahlkampfteam unterwegs: plakatieren, Flyer verteilen, Postkarten einwerfen, Tür-zu-Tür-Aktionen, Gedanken „verlieren“, fotografieren, Reels und Videostatements produzieren, Multimedia-Studio einrichten, Instagram und Facebook füttern, teilen, liken, kommentieren.

An nahezu 40 Online-Schulungen des Willy-Brandt-Hauses habe ich teilgenommen. Ich war mehrfach zu Besuch in allen größeren Städten und mindestens ein Mal in den meisten Gemeinden im Wahlkreis. Ich bin mit Wähler*innen ins Gespräch gekommen bei 30 Wochenmarkt- und Infoständen, bei Frühverteilaktionen an den Bahnhöfen in Ravensburg und Aulendorf sowie bei 25 Veranstaltungen in den verschiedenen Ortsvereinen im Land- und Wahlkreis, war zu Gast bei einem Dutzend Live- und Online-Podiumsdiskussionen, hatte Gäste aus Europa-, Bundes- und Landespolitik in meiner wöchentlichen Insta Live-Reihe „zu Gast bei Heike“.

Nicht zuletzt war ich aufs Bühnenpodium eingeladen zu den Zukunftsgesprächen mit Olaf Scholz in Tübingen und Esslingen. Darüber hinaus habe ich fast täglich Wahlprüfsteine von sozialen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen Organisationen sowie E-Mail-Anfragen von Wähler*innen beantwortet, Reden und Statements vorbereitet.

Alles mit dem Ziel, gute sozialdemokratische Politik und Lösungen für die Aufgaben unserer Gesellschaft zu vermitteln.

Mit dem Ziel, Olaf Scholz zum Bundeskanzler zu machen und mit ihm in den Bundestag einzuziehen. Was zu Beginn des Wahlkampfes fast aussichtslos erschien, ist im Laufe der Wochen in greifbare Nähe gerückt: ein sozialdemokratisches Bundestagsmandat für den Kreis Ravensburg. Die SPD scheint stärkste Kraft im Land zu werden.
Heute haben es die Wähler*innen, die ihre Stimme noch nicht per Briefwahl abgegeben haben, in der Hand. Bitte geben Sie mir ihre Erststimme und Olaf Scholz und der SPD die Zweitstimme. Wählen Sie die SPD: Soziale Politik für dich, für Deutschland, für uns alle. Scholz packt das an.

Foto: Oliver Hofmann

Heike Engelhardt will, dass es an Schnittstellen geschmeidig läuft und dass die Psychiatrie in der Gesundheitspolitik mehr beachtet wird.

Erfolgreiche Zukunftsgespräche in Tübingen und Esslingen

20. September 2021

Auf die Neckarinsel in Tübingen und auf den Marktplatz in Esslingen hat sich eine SPD-Delegation aus dem Wahlkreis Ravensburg aufgemacht, um ihre Bundestagskandidatin Heike Engelhardt zu unterstützen und dem Spitzenkandidaten der SPD Olaf Scholz einen gebührenden Empfang zu bereiten. Auf der Bühne in Tübingen sprach sich Heike Engelhardt beim Zukunftsgesrpräch dafür aus, psychiatrische Pflege bei den Diskussionen um das Gesundheitswesen besonders ins Augenmerk zu nehmen. Ganz konkret will die Kandidatin als Abgeordnete eine Reform des Strafgesetzbuch-Paragrafen 64 anstoßen. Der regelt die Unterbringung suchtkranker Straftäter im Maßregelvollzug in so genannten Entziehungsanstalten. Da dieser Paragraf derzeit auch viele Straftäter in die Kliniken einweist, die weder abhängig von Suchtmitteln noch psychisch krank sind, sind die Kliniken überbelegt und Therapie wird für die wirklich Bedürftigen erschwert. „Politik muss dafür sorgen, dass es an Schnittstellen nicht knirscht sondern geschmeidig läuft“, sagte Engelhardt. Da die Oppositionsparteien an diesem Tag Olaf Scholz vor den Finanzausschuss zitiert hatten, konnte er in Tübingen nicht anwesend sein. „Wenn der politische Gegner taktische Spielchen nutzt, um unseren Wahlkampf zu stören und Olaf Scholz deshalb nicht zu uns kommen kann, gehen wir eben zu Olaf Scholz“, lautete die Devise in Tübingen. Nach Abschluss der erfolgreichen Kundgebung machte man sich auf den Weg gen Esslingen, um dort einen glänzend aufgelegten und in Bestform auftretenden Spitzenkandidaten stehend mit donnerndem Applaus zu begrüßen.

Foto: Heike Engelhardt

Im Aulendorfer „Schalander“ wurde angeregt über Politik und soziale Fragen diskutiert.

Lokal- trifft Landes- trifft Bundespolitik

16. September 2021


„Ein solcher Abend ganz ohne Geschwurbel, das ist eine Qualität, die ich nicht mehr missen möchte!“ Ganz euphorisch zeigte sich ein Genosse, der im „Schalander“ in Aulendorf am sozialpolitischen Trialog mit SPD- Mitgliedern der Landtagsfraktion, aus Gemeinderäten, Kreistag und Regionalverbandsversammlung sowie der Bundestagskandidatin Heike Engelhardt teilgenommen hat. Bei „Lokal- trifft Landes- trifft Bundespolitik“ standen soziale Themen und Schnittstellen im Mittelpunkt. Auch Aulendorfs Bürgermeister Matthias Burth diskutierte angeregt mit den Stuttgarter Expert*innen Dorothea Kliche-Behnke, Florian Wahl und Andreas Kenner. Hauptsächlich ging es um Fragen des Wohnungsbaus, der Inklusion und der ärztlichen Versorgung. Alle genossen dieses neue Format, bei dem SPD-Themen so offen in die Hand genommen wurden, dass auch Besucher aus anderen politischen Heimaten sich darin wohlfühlten.

Foto: Heike Engelhardt

In neuem Glanz erstrahlen die sieben Reformatorenfenster in der Evangelischen Stadtkirche.
Foto: Heike Engelhardt

Evangelische Stadtkirche

12. September 2021

Sie war die erste Simultankirche im alten Reich: die 672 Jahre alte, im Jahr 1349 geweihte Ravensburger Evangelische Stadtkirche. Noch vor Augsburg, Dinkelsbühl und Biberach wurden schon im Jahr 1554 in dem Kirchengebäude des ehemaligen Karmeliterklosters evangelische und katholische Gottesdienste gefeiert. Fast zehn Jahre lang wurde die Stadtkirche nun restauriert. Bereits am gestrigen Samstag gab es einen denkmalgeschichtlichen Vortrag von Dunja Kielmann vom Landesamt für Denkmalpflege über die sieben Reformatorenfenster, die jetzt in neuem Glanz erstrahlen. Packend nahm Restauratorin Melanie Rager vom Stuttgarter Atelier für Glasgestaltung die Zuhörenden mit auf einen rückblickenden Werkstattbesuch. Anschaulich zeigte sie auf, wie sie sich bei der Restauration dem Original des Lauinger Glaskünstlers Ludwig Mittermaier näherte. Am heutigen Tag des offenen Denkmals wurde unsere Evangelische Stadtkirche – pandemiebedingt zeitlich verzögert – mit einem Festgottesdienst feierlich wiedereingeweiht.

Foto: Antonio Hertlein

Stadtrat Peter Clement und Vorstandsmitglied Rainer Pscheidl begleiteten Heike Engelhardt beim Rundgang durch die neu gestaltete Bücherei und das Stadtmarketing in Isny.

Stadtbücherei und Stadtmarketing samt freigelegtem Stadtbach bieten in Isny Lebens- und Aufenthaltsqualität

9. September 2021

Einen Besuch in Isny hat die SPD-Bundestagskandidatin Heike Engelhardt zusammen mit SPD- Stadtrat Peter Clement und SPD-Vorstandsmitglied Reiner Pscheidl genutzt, um die neue Bücherei in Isny und das Sanierungsgebiert südliche Altstadt zu besichtigen. Zunächst informierte sich die Bundestagskandidatin über die neuen Nutzungsmöglichkeiten der Bücherei bei Bianca Gärtig-Hochstein. Durch deutlich mehr Fläche, die durch zwei weitere Stockwerke gewonnen wurde, stehe mehr Platz zur Verfügung. Dieses Angebot werde gut angenommen. Auch der Bereich für Kinder sei deutlich größer geworden und auf einem eigenen Stockwerk untergebracht. So sei genügend Platz zum Stöbern. Lesen und Spielen vorhanden. Im Anschluss besichtigen Engelhardt, Clement und Pscheidl die Räume des Stadtmarketings. Auch hier sei die Qualität zu arbeiten nach dem Umbau deutlich gestiegen, so Jürgen Meier, Leiter des Stadtmarketings. Die Stadt setzt dabei auf Angebote sowohl für Touristen als auch für Einheimische. Diesen Ansatz begrüßt SPD-Bundestagskandidatin Engelhardt: „Eine Stadt, die Angebote für alle macht, sorgt dafür, dass die Lebensqualität in der Stadt für die Bürgerinnen und Bürger besser wird – gleichzeitig kann eine Durchmischung mit Gästen von auswärts stattfinden.“ Zum Ende besichtigten die Sozialdemokraten das Sanierungsgebiet südliche Altstadt. Dort wurde mitten in der Innenstadt ein lebenswertes und modernes Viertel geschaffen. Besonders profitiert dieses Geviert davon, dass der Stadtbach in einigen Abschnitten freigelegt wurde. Die Isnyer SPD hat sich dafür eingesetzt, dass durch Bäume und Fassadenbegrünung der Platz aufgewertet wird. „Dies ist vor dem Hintergrund des Klimawandels eine wichtige Maßnahme: mehr Grün und mehr Wasser in die versiegelten Stadtflächen zu bringen“, betonte Heike Engelhardt.

Foto: Antonio Hertlein

Bundestagskandidatin Heike Engelhardt freut sich über Fördergelder aus dem Bundeshaushalt für Isny.

Fördergelder fürs Heimatmuseum zur Sichtbarmachung der Römer in Isny

4. September 2021


Fördergelder aus dem „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ zur Stärkung der Kultur in ländlichen Räumen erhält die Stadt Isny aus dem Bundeshaushalt. Über diese Mitteilung des stellvertretenden Vorsitzendend des Haushaltsausschusses, des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster, freut sich Bundestagskandidatin Heike Engelhardt.
Der Bund unterstützt damit das Heimatmuseum der Städtischen Museen Isny mit seiner archäologischen Sammlung. In Kleinhaslach soll die spätrömische Phase vor Ort am ehemaligen Kastell Vemania und im neuen Museum zeitgemäß und interessant vermittelt werden. „Die Sichtbarkeit des Bodendenkmals und die Interaktion und Anbindung an das neue Museum und an die ehemalige Römerstraße zwischen Kempten und Bregenz stehen im Fokus des Projektes“, heißt es im Förderbescheid. Mit insgesamt 7000 Euro schlägt das Projekt zu Buche. Davon werden zwei Drittel gefördert mit 4663 Euro aus dem Bundeshaushalt, so dass der Stadt Isny ein Eigenanteil von 2337 Euro bleibt.
Das „Soforthilfeprogramm“ richtet sich explizit an die vielen kleinen Museen im ländlichen Raum und soll zu Erhalt und Stärkung der Kultur und der kulturellen Bildung vor Ort beitragen. Gefördert werden etwa Maßnahmen zur Barrierefreiheit, Vermittlung oder Ausstellungsmodernisierung, in den Bauunterhalt, Brandschutz, aber auch in die Ausstattung der Museen. Weil das Programm aufgrund hoher Nachfrage auch im Jahr 2021 erneut deutlich überzeichnet ist, wurden die Mittel im Programmteil „Heimatmuseen“ jetzt um weitere rund 1,5 Millionen Euro verdoppelt.

Foto: Fabian Köster

Der Spaziergang unter sozialen Blickwinkeln begann bei der Beratungsstelle für Geflüchtete Tür an Tür in der Hindenburgstraße.

SPD informiert sich über soziale Einrichtungen in Ravensburg

3. September 2021


Über soziale Einrichtungen in Ravensburg haben sich die Landtagsabgeordnete Dorothea Kliche-Behnke aus Tübingen und Heike Engelhardt, Bundestagskandidatin der SPD, bei Gerd Gunßer, Co-Vorsitzender der SPD Ravensburg, informiert. Bei einem Spaziergang machten sie an verschiedenen Einrichtungen in Ravensburg Halt. Im Integrations- und Migrationsmanagement sei eine Zusammenlegung der Arbeitsbereiche für die Zukunft wünschenswert. Konkret solle dies bedeuten, dass die Förderung in Zukunft nicht mehr in Landes- und Bundesförderung aufgeteilt sein solle, um Prozesse zu vereinfachen und beschleunigen. Die Arbeit solle über 2022 fortgeführt werden und man müsse mehr auf die Menschen eingehen, sowohl auf die, die kamen, und auf die aufnehmende Gesellschaft, so Gunßer. In der Altenhilfe sei eine Verbesserung der aktuellen Pflegesituation, sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich dringend notwendig. Bundestagskandidatin Engelhardt ergänzt: „Wir werden allgemeinverbindliche Branchentarifverträge in der Pflege einführen. Das sorgt für höhere Löhne und macht dadurch den Pflegeberuf attraktiver.“ Darüber hinaus wolle die SPD den Vorschlag eines neuen, bundesweiten und einheitlichen Personalbemessungsrahmens voranbringen. Beim Stopp an der evangelischen Stadtkirche hob Gunßer die Vesperkirche Ravensburg/Weingarten hervor. Die Kirche und Diakonie seien Orte der Begegnung und gegenseitiger Wertschätzung. Im Haus der Evangelischen Kirche wurde abschließend über die aktuelle Situation in der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung gesprochen.

Foto: Heike Engelhardt

Gastronom und Eventmanager Oliver Spähn setzt in seinem Unternehmen auf gut ausgebildete Nachwuchskräfte und bildet überdurchschnittlich aus.

Ausbildungsbeginn im Handwerk – Aulendorfer „Rad“ trotzt der Pandemie

2. September 2021


Über aktuelle Herausforderungen im Handwerk und speziell in der Gastronomie hat in Aulendorf Hotelier und Gastronom Oliver Spähn der SPD berichtet. Der Stellvertretende Vorsitzende der Dehoga-Kreisstelle Ravensburg ist Inhaber des Gasthofes Rad mit angeschlossenem Hotel Arthus samt Eventgastronomie hat die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie vergleichsweise gut überstanden, hofft aber auch auf weitere Überbrückungshilfen. Gleichzeitig weiß er um die Existenznöte seiner Kolleginnen und Kollegen im Kreis. Spähn setzt auf zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie genießen hohe Wertschätzung in der „Arthus-Familie“. Nicht zuletzt hat er ein eigenes Ausbildungskonzept entwickelt. Am heutigen Tag starteten fünf junge Auszubildende in ihr Berufsleben mit einem Einführungstag.

Foto: Heike Engelhardt

Mit Ralf Brennecke, Martina Blattner, Sandra Weiß und Gerd Gunßer (von links) hat sich ein anregendes Gespräch über vielfältige soziale Themen in der Region ergeben.

Politisch-sozialer Austausch mit der Diakonie

31. August 2021

Bessere Vernetzung von Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien, geschmeidigere Verbindungen an Schnittstellen zwischen Bund und Ländern, verlässliche Perspektiven für die Arbeit mit Geflüchteten, die Lage von Kindern und Jugendlichen während und nach der Corona-Pandemie, das soziale Gefüge in unserer Gesellschaft, Bekämpfung der Armut in Deutschland, Fragen der psychosozialen Unterstützung: Um diese Themen ging es beim politisch-diakonischen Gespräch beim Diakonischen Werk im Ravensburger Haus der Evangelischen Kirche. In der Diakonie weiß die SPD eine gute Partnerin, wenn es um soziale Fragen geht. Wichtig war mir in diesem Gespräch, Schwachstellen und Verbesserungsansätze zu hören, die sich an der einen oder anderen Stelle mit etwas mehr Pragmatismus lösen lassen. Für meine künftige Arbeit im Bundestag ist mir dieser Austausch wichtig. Wir bleiben im Gespräch! Auch für eine Gewissensentscheidung, die in naher Zukunft ansteht: Assistierter Suizid. Mit Diakoniechef Ralf Brennecke weiß ich mich einig: Menschen, die sich zu diesem Schritt entscheiden, darf die Begleitung nicht verweigert werden. Sie brauchen – vergleichbar wie bei Schwangerschaftskonflikten – Beratung und dürfen wegen ihrer Entscheidung nicht stigmatisiert werden.

Foto: Heike Engelhardt

Tim Leidig hat mich für den Jugendgemeinderat im Weingartener Haus der Familie interviewt.

Instagram-Interview für Jugendgemeinderat trifft Politik


1. September 2021

Klimaschutz und industrieller Wandel, Arbeitsplätze und Renten, Wohnen und Bildung, Herausforderungen nach der Corona-Pandemie und natürlich: Wer wird der nächste Kanzler? Diese Frage und Themen standen im Mittelpunkt der heutigen Aufzeichnung beim Weingartener Jugendgemeinderat. Sehr sympathisch hat mich Tim Leidig interviewt für eine Instagram-Reihe, die der älteste Jugendgemeinderat vor der Bundestagswahl startet. Wenn Gemeinde- und Ortschaftsräte die Keimzelle der Demokratie sind, so ist der Jugendgemeinderat der Zellkern. Das habe ich in meinem Jubiläumsvideo zum 35. Geburtstag des Gremiums im September vergangenen Jahres deutlich gemacht. Von Jugendlichen kommen wichtige und konstruktive Impulse. Und oft genug halten sie den so genannten etablierten Ratsmitgliedern den Spiegel vor. Und das ist gut so. Auch nach meiner Wahl als Bundestagsabgeordnete möchte ich diesen Austausch weiter pflegen.

Grafik: Antonio Hertlein

Viele Wähler*innen haben bereits ihre Unterlagen für die Briefwahl angefordert.

Aus Respekt für dich – Video des Kanzlerkandidaten Olaf Scholz

26. August 2021

Der Bundestagswahlkampf geht in die heiße Phase. Heute in einem Monat entscheidet sich, wer die nächste Regierung anführt. Die SPD zeigt: Olaf Scholz packt das an! Er hat unser Vertrauen verdient.
Hier geht’s zum Video.


Mit einem Kranz gedachten die Stadt Ravensburg und der Gemeinderat in der Erzbergerstraße an seinem 100. Todestag des ermordeten Zentrumspolitikers Matthias Erzberger.

Foto: Heike Engelhardt

Gedenken an den ermordeten Demokraten Matthias Erzberger

26. August 2021

Heute vor 100 Jahren ist der aus Buttenhausen stammende Zentrumspolitiker Matthias Erzberger ermordet worden. Rechtsterroristische Attentäter der Organisation Consul erschossen den Oberschwaben. Der Mann, der vor 100 Jahren sein Leben lassen musste, galt Gegnern aus dem rechten Lager als zu links, Gegnern aus dem linken Lager als zu rechts. Der Mordanschlag war auch ein Anschlag auf die Demokratie. Erzberger hatte sich auch kritisch zum Kolonialismus geäußert.

Afghanische Frauenrechtlerinnen evakuieren


17. August 2021

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ruft zur schnellen Evakuierung von Frauenrechtlerinnen in Afghanistan auf. Frauenrechtsaktivistinnen, Künstlerinnen, Lehrerinnen, Juristinnen, Ärztinnen und Journalistinnen müssen unter den Taliban um ihr Leben fürchten. Diesen Frauen, die sich in den vergangenen 20 Jahren für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft eingesetzt haben, haben bei der Zusammenarbeit mit dem Westen ihr Leben aufs Spiel gesetzt. Sie verdienen jetzt unseren besonderen Schutz. Sie müssen über die Luftbrücken in Sicherheit gebracht werden.

Die Landesregierung muss ein Landesaufnahmeprogramm auflegen für afghanische Ortskräfte und für besonders gefährdete Frauen.

Foto: Heike Engelhardt

Mitglieder des KJC Ravensburg aller Alters- und Gürtelklassen standen Spalier für ihre Vereinskameradin.

Glückwunsch an Anna-Maria Wagner

14. August 2021

Als zweifache Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen in Tokio und außerdem als Weltmeisterin hat die Stadt Ravensburg die Judoka Anna-Maria Wagner geehrt. Es war mir eine Ehre, als Fraktionsvorsitzende der Gemeinderats-SPD, die Sportlerin zu beglückwünschen. Eine tolle Botschafterin für unsere Stadt!




Foto: Stiftung Liebenau

Ulrich Dobler, Dr. Berthold Broll, Lena Hutzel und Stefanie Locher (hintere Reihe von links) von der Stiftung Liebenau haben den Kandidat*innen Axel Müller, Heike Engelhardt und Benjamin Strasser (vordere Reihe von links) die Waldburger Anlage gezeigt.

Dank an Pflegekräfte

11. August 2021

Ins neue Haus der Pflege Magnus und das benachbarte ServiceWohnen nach Waldburg hatte die Stiftung Liebenau die Bundestagskandidat*innen zum sozialpolitischen Spaziergang eingeladen. Fachkräftegewinnung und Fragen der Altenhilfe allgemein sowie der Behindertenhilfe und Finanzierung standen im Mittelpunkt der Diskussion. Vor allem Kurzzeitpflege muss ausgebaut werden, wie Stefanie Locher, Geschäftsführerin Liebenau Leben im Alter erläuterte.

Einrichtungsleiterin Lena Hutzel betonte, sie habe ein motiviertes Team in Waldburg. Angesprochen auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie, betonten die Betreiber, innerhalb der Stiftung Liebenau und ihrer vielen Einrichtungen habe man jeden krankheitsbedingten Ausfall kompensieren können: „Wir halten zusammen.“ Gewünscht wird seitens der Stiftung, das Einkommen geringfügig Beschäftigter übers Jahr zu mitteln, um flexibler auf die Bedürfnisse der Beschäftigten wie auch der Einrichtungen eingehen zu können.

Sozialdemokratische Haltung ist aber: weg von geringfügiger, hin zu sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Mein Dank gilt allen Kräften in der Pflege und Betreuung für ihre Arbeit, die sie in den Dienst der ihnen anvertrauten Menschen stellen.

Im Rettungswesen zählen Zeit und Qualität

8. August 2021

Soll der Rettungshubschrauber Christoph 45 beim Krankenhaus in Friedrichshafen stationiert bleiben oder einen neuen zentraleren Standort bekommen? In dieser Frage habe ich als Bundestagskandidatin und Kreisvorsitzende im Kreis Ravensburg eine klare Haltung. Ebenso mein Sigmaringer Kollege Robin Mesarosch. Im Rettungswesen zählen Zeit und Qualität! Ich appelliere an die Verantwortlichen, Kirchturmpolitik außen vor zu lassen und regional-rational zu entscheiden. „Ein zentralerer Standort verbessert unsere Sicherheit in der ganzen Region. Auch, aber längst nicht nur, im Landkreis Sigmaringen“, findet mein Parteikollege Robin Mesarosch.

Foto: Antonio Hertlein



Aufwindhausgemeinschaften pflegen das Miteinander.

Aufwind-Hausgemeinschaften sind füreinander da


7. August 2021

„Miteinander leben – füreinander da sein“: Dies ist das Motto der Aufwind-Hausgemeinschaften, von denen die jüngste seit sechs Jahren in Weingarten besteht. Beim Tag der offenen Tür wurde ich von der stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Karen Heckner empfangen. Marlene Weber zeigte mir stolz ihre Zweizimmer-Wohnung mit Blick auf Mehlsack und Veitsburg. Die Seniorin hat ihr Einfamilienhaus mit dem großen Garten verkauft und sich in der Prestelstraße eingemietet. Für sie ist es die ideale Wohnform. Sie weiß die Gemeinschaft um sich und kann sich aber auch in ihre eigenen vier Wände zurückziehen.

Minigolf bietet naturnahe Erholung

7. August 2021

Sich um die Bedürfnisse der Menschen zu kümmern ist vornehme Aufgabe sozialdemokratischer Politik. Mitten im Aulendorfer Kurpark prangt ein Kleinod naturnaher Erholungs-, Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeit. Dem Einsatz des Ortsvereins und der Gemeinderatsfraktion ist es zu verdanken, dass die Anlage nicht geschlossen wurde. Zu einem sehr günstigen Tarif steht die Anlage auch Familien offen.

Das ist der SPD wichtig, wir kümmern uns besonders um die Menschen mit kleinem Geldbeutel. Zum Auftakt des Straßenwahlkampfes im Kreis Ravensburg kamen interessierte Bürger*innen zum Dialog an den Infostand und zum anschließenden Minigolfturnier, das Lokalmatador Rainer Marquart klar für sich entscheiden konnte.

Foto: Antonio Hertlein

Das labile Stahlseil am Hölltobel kann das Unsicherheitsgefühl verstärken.

SPD: Labile Stahlseile im Hölltobel können verunsichern

5. August 2021

Kaputte Stege, Kieselsteine und neue Querungshilfen im Ravensburger Hölltobel werden heiß diskutiert. Vor allem der Vorwurf, die Bachquerung sei nicht barrierefrei, war im Gemeinderat erhoben worden.

Bei einem kommunalpolitischen Spaziergang durch den Tobel hat sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins Ravensburg ein Bild gemacht. Fazit: „Ein Spaziergang durch dieses stadtnahe Kleinod der Natur ist erholsam, erfordert aber vor allem nach Regenfällen Trittsicherheit“, befanden die Streckentester der SPD.

Barrierefrei ist die neue Querung sicher nicht, stimmt die SPD zu. „Das muss sie aber auch nicht sein, denn allein der Zugang zur Überquerung ist schon nicht geeignet für Personen mit Gehhilfen, Rollator oder Rollstuhl“, betont die Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Heike Engelhardt.

Ist der Abstieg in den Tobel an den Treppenstufen teilweise durch hölzerne Geländer gesichert, so spannt sich über den Bach, der mit großen Kieseln ausgelegt wurde, ein labiles Stahlseil. „Dies kann bei manchen Personen die gefühlte Unsicherheit verstärken“, gibt die Sozialdemokratin zu bedenken.

Foto: Jan Rübsam

Unterstützung für Wahlkreiskandidat*innen in der Region: Hubertus Heil will mit (von links) Heike Engelhardt, Ravensburg, Regina Leenders, Ostallgäu, und Martin Holderied, Oberallgäu, im nächsten Bundestag sitzen.

Demokratischer Sozialismus als dauerhafte Aufgabe

30. Juli 2021

„Er hat einen großen sozialdemokratischen Fußabdruck.“ Die Rede ist von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, der in Lindenberg den Sozialistenhut verliehen bekam. Die Laudatio hielt Vorjahrespreisträgerin Maria Noichl, Europaabgeordnete aus Bayern und Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Sie bescheinigte dem Preisträger: „Hubertus kann Krise, Hubertus kann Gerechtigkeit und Gleichstellung, Hubertus kann über Bande und Hubertus kann Respekt.“ Er habe noch viel vor und müsse noch viel erledigen, sagte die Rednerin bei der Verleihung.

Einen Parforceritt durch die dringenden Anliegen der Zeit und die Haltung der Sozialdemokratie legte Hubertus Heil auf dem Podium im Lindenberger Löwensaal hin: klare Kante zeigen gegen Rechts, Recht auf Weiterbildung auch für ältere Arbeitnehmer*innen, auch einen neuen Beruf zu lernen, Wertschätzung der Arbeit, die sich auch im Geldbeutel bemerkbar macht, verbindliche Tarifverträge und Impfen gegen Corona als Frage der Solidarität mit Pflegekräften, Ärzt*innen und mit Kindern und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Insofern versteht sich Hubertus Heil als freiheitlicher Sozialdemokrat im Sinne seine Vorbildes Egon Bahr: „Demokratischer Sozialismus ist eine dauerhafte Aufgabe.“

Foto: Antonio Hertlein

Mit Martin Gerster MdB in Bad Wurzach auf Dialogtour der SPD-Bundestagsfraktion: Er ist „gekommen, um zu hören“.

SPD-Bundestagsabgeordneter Martin Gerster zu Gast in Bad Wurzach

29. Juli 2021

Zum dritten Mal in Folge hat die SPD-Bundestagsfraktion ihren Bus auf Dialogtour durch die Republik geschickt. Heute war der Betreuungsabgeordnete für den Kreis Ravensburg, Martin Gerster MdB aus Biberach, zu Gast in Bad Wurzach. Als Kreisvorsitzende habe ich ihn auf dem Klosterplatz begrüßt. Idee dieser Tour ist es, mit Bürger*innen ins Gespräch zu kommen, über die aktuelle Arbeit im Bundestag zu berichten und zuzuhören.

Foto: Brückenbauer


100 Prozent Vertrauen: Claudia Maas-Holzhause (links) als Vorsitzende des Ravensburger Städtepartnerschaftsvereins und ich als ihre Stellvertreterin und Pressereferentin wurden einstimmig im Amt bestätigt.

Vorstand einstimmig wiedergewählt

27. Juli 2021

Coronakonform unter freiem Himmel hat der Städtepartnerschaftsverein Ravensburg „Die Brückenbauer“ heute seine Mitgliederversammlung veranstaltet. Im Kompetenzzentrum Obstbau Oberschwaben standen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt. Einstimmig wurden die Vorstandsmitglieder und Beisitzer*innen in die nächste Amtszeit gewählt. Ich freue mich auf die nächsten beiden Jahre im bewährten Team an der Seite unserer Genossin Claudia Maas-Holzhause. Und ich hoffe, dass bald wieder Begegnungen mit unseren Freund*innen in unseren europäischen Partnerstädten möglich werden. Denn Europa ist die Antwort.

Respekt und danke, Oberbürgermeister Rapp

26. Juli 2021

Der SPD-Antrag, die Höhenmarke aus der Zeit des Nationalsozialismus vom Blaserturm zu entfernen, war kaum gestellt, da kam umgehend die Antwort aus dem Rathaus. Der Ravensburger Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp schrieb: „Danke für den Hinweis. Wir machen es weg.“ Respekt und danke, lieber Daniel Rapp!

Foto: Heike Engelhardt

Die Höhenmarke am Blaserturm stammt aus der Zeit des Nationalsozialismus. Inschrift und Reichsadler blieben unverändert. Lediglich das Hakenkreuz wurde notdürftig herausgekratzt.

Nazisymbol verhöhnt Opfer

26. Juli 2021

„Die Höhenmarke am Blaserturm mit der Aufschrift „Deutsches Reich – Höhenmarke“ und dem Reichsadler auf dem Ring mit dem dürftig herausgekratzten Hakenkreuz möge entfernt und dem Museum Humpisquartier übergeben werden. Im Jahre 2021 sollen alle städtischen Gebäude auf weitere Symbole aus der Zeit des Nationalsozialismus überprüft werden.“ Dies habe ich heute für die SPD-Fraktion im Ravensburger Gemeinderat beantragt.

Erinnerungskultur in der Stadt nimmt mehr und mehr einen wichtigen Stellenwert ein. Am Blaserturm erinnert eine Tafel an die Brandkatastrophe vom 29. und 30. Oktober 1988 auf dem Waaghaus und den Mut der Feuerwehrleute und des Technischen Hilfswerkes, die „den roten Hahn vom Dach des Waaghauses geholt“ haben. Eine weitere Tafel informiert zur Geschichte des Blaserturmes. Dazwischen befindet sich die Höhenmarke, die offensichtlich in der Zeit des Nationalsozialismus angebracht oder gestaltet wurde. Als unerträglich empfinde ich als Trägerin des Rahel-Straus-Preises für vorbildliche Erinnerungsarbeit, dass diese Höhenmarke an einer Stelle prangt, der gegenüber Stolpersteine vor dem Geschäftshaus an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Im Internet machen sich Menschen über unser vermeintliches Geschichtsbewusstsein Gedanken. Angehörige von Opfern der Nationalsozialisten können sich durch die Nähe des Nazisymbols zu den Stolpersteinen verhöhnt fühlen. Die SPD appelliert deshalb an die Stadt, dieses Symbol zu entfernen und den Umgang damit im Museum zu dokumentieren. Außerdem regen wir an, sämtliche städtischen Gebäude, Brunnen und Denkmäler auf weitere solcher Symbole zu überprüfen.



Foto: Oliver Hofmann

Mit Freddy Striegler, 2. Bevollmächtigter der IG Metall, Andreas Stoch, Janusz Eichendorff, Betriebsratsvorsitzender, und Martin Gerster (von links) war ich zum Austausch über sichere Arbeitsplätze bei der Firma Hymer in Bad Waldsee.

Hymer-Belegschaft sorgt sich um ihre Arbeitsplätze

26. Juli 2021

Hymer baut gemütliche und hochwertige Wohnmobile. Aber im Stammwerk in Bad Waldsee geht es nicht nur gemütlich zu. Trotz bester Auftragslage im Corona-Campingboom sollen Beschäftigte in neue Firmen wechseln, zu schlechteren Bedingungen. Der Betriebsrat und die IG Metall schlagen Alarm. Sie haben mich mit dem Landesvorsitzenden und SPD-Fraktionschef im Landtag Andreas Stoch und dem Biberacher Bundestagsabgeordneten Martin Gerster ins Unternehmen eingeladen. Wir waren uns einig: Tariftreue für alle und keine Gewinnmaximierung auf dem Rücken der Beschäftigten!

Zur Pressemitteilung

Statement zu Angela Merkel

25. Juli 2021

Angela Merkel tritt nach 16 Amtsjahren als Bundeskanzlerin ab. Was bleibt von dieser Frau, der einst selbst die eigene Partei dieses Amt nicht zugetraut hatte? Das Oberschwäbische Monatsmagazin BLIX hat mich um ein persönliches Statement gebeten: Woran denken Sie als erstes, wenn Sie an Angela Merkel als Kanzlerin und Mensch denken?

Zu Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel fallen mir zunächst die drei Begriffe „pragmatisch“, „machtbewusst“ und „zielstrebig“ ein, wenn ich an ihren Weg an die Spitze ihrer Partei denke und daran, wie sie alle Konkurrenten ungeniert weggebissen hat. Lange Zeit wusste ich nicht, welche Haltung sie im Innern vertritt. Sie positionierte sich kaum und schwieg sybillinisch lächelnd. So parierte sie auch Attacken und Demütigungen aus dem Lager der Schwesterpartei oder mancher internationaler Amtskollegen. Doch dann gab es auch die Bundeskanzlerin, die mit ihrem „Wir schaffen das“ und der Begegnung mit einem geflüchteten Mädchen plötzlich Gefühle zeigte. Insofern stelle ich der promovierten Physikerin den eingangs genannten Begriffen auch die drei Eigenschaften „barmherzig“, „mütterlich“ und „menschlich“ zur Seite: eine bescheidene, nüchterne Wissenschaftlerin mit humanistischem Hintergrund. Und eine international hoch angesehene Politikerin.

Foto: Heike Engelhardt

Auf Bitte der alten und neuen Vorsitzenden der Museumsgesellschaft Ingrid Staudacher habe ich die Wahlleitung bei der Mitgliederversammlung übernommen.

Mitgliederversammlung der Museumsgesellschaft

20. Juli 2021

In den Innenhof des Ravensburger Wirtschaftsmuseum hatte die Museumsgesellschaft zur Mitgliederversammlung geladen. Das Vorstandsteam um die Vorsitzende Ingrid Staudacher sowie die 13 weiteren Mitglieder des Kuratoriums wurde einstimmig wiedergewählt. Es war mir eine Freude, die Entlastung und Wahlen zu Vorstand und Kuratorium zu übernehmen. Mein Stil bei Regularien ist: kurz, knackig und mit einem Quäntchen Humor. Dafür wurde ich von einem Anwesenden gelobt: „Respekt, Sie haben das sehr professionell durchgezogen. Das hat richtig Spaß gemacht, so kurz, knackig und humorvoll. Und dabei haben Sie alle satzungsgemäßen Formalien eingehalten.“


Quelle: Rudolf Bindig

Angenehmer Termin als Kreisvorsitzende: Ehrung der verdienten Genossin Doris Spieß, die 30 Jahre lang die Geschicke des Ortsvereins Weingarten geleitet hat.

Doris Spieß für 30 Jahre als Vorsitzende geehrt

16. Juli

Nach 30 Jahren an der Spitze des Ortsvereins Weingarten hat Doris Spieß ihr Amt nun in jüngere Hände abgegeben. Zu Ihrem Nachfolger wurde bei der Mitgliederversammlung Reiner Martin gewählt. Grund genug und mir eine Ehre, die Genossin für ihren Einsatz zu würdigen.

Ein Urgestein der SPD Weingarten, ist sie aktiv auf vielen Ebenen: als Ortsvereinsvorsitzende, als Beisitzerin im Kreisvorstand, als Stadträtin und auch zweifache im Landtagswahlkampf, als Zweit- und als Erstkandidatin. Außerdem machte sie als Gewerkschafterin und als Frauenpolitikerin von sich reden, nicht immer zur Freude der Genossen in ihrem Ortsverein, die sich nicht hinter eine Frau auf der Gemeinderatsliste reihen lassen wollten.


Antrag für Luftfilter erfolgreich durchgesetzt

15. Juli 2021

Geht doch! Meine Nachfrage im Ravensburger Verwaltungs- und Wirtschaftsausschuss, ob der Einsatz von Luftfiltern schon geprüft worden sei und ob dafür Fördermittel von Bund und Land abgerufen werden können, wurde seitens der Ravensburger Verwaltung als „Placebo-Diskussion“ abgetan. Der tags darauf folgende Antrag der SPD-Fraktion im Gemeinderat wurde umgehend von der Stadtspitze umgesetzt. Der Oberbürgermeister wurde ermächtigt, in der Sommerpause für die Grundschulklassenräume und die Kindertagesstätten entsprechende Geräte anzuschaffen.

Zum Antrag...

Foto: Heike Engelhardt


Wegen Starkregens leider früh abgebrochen werden musste die Aufführung des Straßentheaters über Grafeneck. Was aber den Zuschauer*innen geboten wurde, war beeindruckend und ergreifend.

Inklusionstheater lässt den Atem stocken

8. Juli 2021

„Name, Krankheit, Rasse“ – akribisch haben die Nationalsozialisten die Daten der psychisch Kranken und geistig Behinderten erfasst, ehe sie sie in grauen Bussen in Tötungsanstalten transportierten und dort umgehend mit Kohlenmonoxid ermordeten. Die Opfer starben einen qualvollen und langsamen Tod, ehe sie verbrannt wurden. Mit dem Stück „Hierbleiben … Spuren nach Grafeneck“ hat das Reutlinger Inklusionstheater in der Tonne die Geschichte der in der so genannten „Euthanasie-Aktion“ T4 Ermordeten auf dem Ravensburger Marienplatz ergreifend und beeindruckend in Szene gesetzt. Wegen Starkregens musste die Aufführung leider vorzeitig abgebrochen werden. Was den Zuschauer*innen in der Kurzfassung geboten wurde, ließ ihnen freilich den Atem stocken.


Foto: Antonio Hertlein


Annette Uhlenbrock (links) und Birgit Goldmann (Mitte) sind seit zehn Jahren Mitglied in der SPD. Bei der Mitgliederversammlung in Bad Waldsee habe ich die Genossinnen geehrt.

Ehrung für zwei treue Genossinnen

8. Juli 2021

Annette Uhlenbrock und Birgit Goldmann gehören beide seit zehn Jahren der SPD an. Bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Bad Waldsee war es mir eine besondere Freude, den Genossinnen die Ehrenurkunden zu überreichen. Mit beiden verbindet mich eine persönliche Geschichte. Annette Uhlenbrock war Zweitkandidatin im Nachbarwahlkreis Wangen, als ich im Jahre 2016 im Wahlkreis Ravensburg für den Landtag kandidiert habe. Außerdem unterstützte sie mich als Beisitzerin im Kreisvorstand sowie als engagierte Frauenpolitikerin in der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF). Auch Birgit Goldmann gehört zum Team der ASF. Sie wurde 2017 zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.


Quelle: Heike Engelhardt

Online-Kochevent per Zoom: klasse Idee des europäischen Partnerlandes Wales!

Online-Kochkurs mit Partnerland Wales

6. Juli

Das Jahr 2021 hat das Land Wales ins Zeichen partnerschaftlicher Beziehungen mit der Bundesrepublik gestellt. Als stellvertretende Vorsitzende des Ravensburger Städtepartnerschaftsvereins begleite ich die Aktionen „Wales in Germany – Wales in Deutschland“, pflegen wir doch seit 1993 eine Städtepartnerschaft mit Rhondda Cynon Taff, einer Verwaltungseinheit im ehemaligen Kohlerevier nahe Cardiff.

Heute gab es einen Online-Kochkurs, ein „Welsh Cook-Along“. Unterhaltsam und kurzweilig wurde eine Stunde lang gekocht, wurden Drinks zubereitet und nebenbei gab es Interessantes aus der walisischen Geschichte und Kultur zu erfahren. Wichtigste Nationalzutaten: Lauch, mehr Lauch und noch mehr Lauch. Und außerdem Gin und Cheddar.

Städtepartnerschaften sind toll und wichtig. Sie zeigen Europas Vielfalt und Stärken. Und lassen sich vom Brexit nicht schrecken.

Foto: Heike Engelhardt

Für eine weitere Amtszeit haben mich die Kolleginnen im Zentrum für Psychiatrie als stellvertretende Beauftragte für Chancengleichheit bestätigt.

Kolleginnen sprechen mir das Vertrauen aus

29. Juni 2021

Frauen nach vorne! Dieses Motto ist mir Maßstab für meine Arbeit als stellvertretende Beauftragte für Chancengleichheit. Ob in Vorstellungsgesprächen oder in Veranstaltungen setze ich mich für Karrierechancen und berufliches Fortkommen von Frauen ein. Begleitung und Motivation, Beratung und Coaching, Schulung und Unterstützung. Frauen finden bei mir ein offenes Ohr! Seit mittlerweile neun Jahren bin ich die Stellvertreterin der Beauftragten für Chancengleichheit. Jetzt wurde ich für weitere fünf Jahre in meine dritte Amtsperiode gewählt.

Foto: Heike Engelhardt

Ravensburg zeigt Flagge für Vielfalt.

Bunte Vielfaltsstreifen am Ravensburger Neuen Rathaus

28. Juni 2021

Bunte Streifen am Eingang zum Neuen Rathaus in Ravensburg sind ein Bekenntnis zu Vielfalt und Toleranz in der Stadt. Im Rathaus, bei den Mitarbeitenden, herrsche dieser Geist betonten Sozialamtsleiter Stefan Goller-Martin und Ordnungsamtsleiter Alfred Oswald bei der Übergabe. Er soll aber auch in die Gesellschaft hineinwirken. Außerdem hängt während der Fußballeuropameisterschaft die Regenbogenfahne vor dem Rathaus. Als SPD-Fraktionsvorsitzende habe och an dieser kurzen Zeremonie gerne teilgenommen. Mit mir waren aus dem Gemeinderat Kolleg*innen der Grünen und der FDP gekommen.


Foto: Antonio Hertlein

Sozialdemokrat*innen zeigen Haltung für Vielfalt und gegen Intoleranz.

Bunte Vielfalt im Schussental

26. Juni 2021

Unsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig. Ein Fest der Toleranz und Lebensfreude wurde heute in Weingarten gefeiert. Zuvor waren Hunderte in einem fröhlichen Demonstrationszug vom Ravensburger Bahnhof in den Weingartener Stadtpark marschiert. Stark vertreten waren dabei die Jusos aus dem Kreis Ravensburg. Anlass war, dass Intolerante die bunten Streifen des „Übergangs der Vielfalt“ kurz nach deren Aufbringen am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) zerstört hatten. Heute zeigte sich eindrucksvoll: Ihr könnt unsere Streifen zerstören, aber nicht die Kraft, die sie schufen!


Foto: Heike Engelhardt

Das habe ich mir nicht nehmen lassen: Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD habe ich heute in Aulendorf Sigrid Schneider geehrt.

Ehrung für langjährige Genossin

26. Juni 2021

50 Jahre lang ist Sigrid Schneider aus Aulendorf Mitglied der SPD. An der Seite ihres Mannes Helmut, der sich als Kommunalpolitiker auch über die Grenzen der Stadt einen Namen gemacht hat, blickt sie auf aufregende Jahre zurück. Und zwar als überzeugte Genossin, die sich auch zu Zeiten, als Sozialdemokraten in Oberschwaben von manchen mit Volksverrätern gleichgesetzt wurden, durch telefonische Drohanrufe nicht schrecken ließ.


Foto: Ute Engelhardt

Im Rittersaal auf Schloss Achberg diskutierten Kommunalpolitikerinnen mit interessierten Frauen die vielfältigen Lebenswelten von Frauen, die sich auch in der Politik abbilden sollen.

Fabelhafte Frauen - lesbische Politikerinnen

25. Juni 2021

Die Ausstellung Martha Stettler im Schloss Achberg hat das kreis- und parteienübergreifende Netzwerk B-o-R-a zum Anlass genommen, sich mit lesbischen Politikerinnen zu beschäftigen. Kommunalpolitikerinnen aus dem Kreis Ravensburg und dem Bodenseekreis ließen sich durch die Ausstellung führen und diskutierten mit Besucherinnen über politische Fragen und Aufgaben unter dem Aspekt Vielfalt.
Mehr Frauen in die Politik und in die Gremien bringt Vielfalt in die Betrachtungsweise der unterschiedlichen Themen. Wie vielfältig Frauen sind, zeigt derzeit die „Streamerei Ravensburg“, die während der Coronapandemie infektionsschutzkonform Diskussionen in die Wohnzimmer bringt. Die Sendung „Fabelhaften Frauen – lesbische Politikerinnen“ brachte Fragen auf, die sich der früheren Weingartener Schulleiterin und heutigen Bad Waldseer Stadträtin Bernadette Behr und der Nordrhein-Westfälischen Landtagsabgeordneten Josefine Paul in ihrem Dasein als Politikerinnen stellen.
In der Diskussion habe ich darauf hingewiesen, dass sich der besondere Blickwinkel auf Martha Stettler, die als lesbische Künstlerin mit ihrer Partnerin zusammenlebte, nicht auf das Thema „Genderwahn“ reduzieren lässt, wie den Veranstalterinnen vorgeworfen wurde. Vielmehr geht es dabei um eine weitere Facette, die zu diskutieren sich freilich lohnt. Denn unsere Gesellschaft tut sich noch immer schwer damit. Während sich die jüngere Generation zwischen 20 und 30 unbefangener und selbstverständlicher mit sexueller Vielfalt auseinandersetzt, gaben ältere Besucherinnen zu, in ihrer Erziehung und ihrer bisherigen Lebenswirklichkeit mit dieser Thematik wenig Berührung gehabt zu haben.
Um so wichtiger, dass gerade auch in den Parlamenten Vertreter*innen möglichst vielfältig aufgestellt sein müssen, um die gesamte Breite der Gesellschaft abbilden zu können. Und auch, um deren Blickwinkel in die Diskussionen und Entscheidungen mit einfließen zu lassen.

Foto: Heike Engelhardt

Alfred Geisel wird heute 90 Jahre alt.

90. Geburtstag von Alfred Geisel

23. Juni 2021

Den 90. Geburtstag von Erhard Eppler haben wir beim Festakt im Stuttgarter Landtagsgebäude gemeinsam gefeiert. Heute begeht Alfred Geisel dieses begnadete Wiegenfest. Wir kennen uns seit Jahren aus der Gedenkarbeit für die Opfer des Nationalsozialismus.
Sein Engagement und sein Einsatz als stellvertretender Landtagspräsident, als Sprecher der Baden-Württembergischen Gruppe von „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, sind mir Ansporn und Vorbild zugleich. Ein Sozialdemokrat alten Schlages, hat er meine Glückwünsche zum Anlass genommen, mir für meinen Einsatz in unserer Region für die Erinnerungskultur und für die Sozialdemokratie zu danken und mir für die Bundestagswahl alles Gute zu wünschen. Danke, lieber Alfred!

Foto: Heike Engelhardt

Die Erinnerungsarbeit für ausgegrenzte, verfolgte und ermordete Sinti und Roma hat neuen Wind bekommen. Ich habe mich für Dialog, Jugendarbeit und einen Gedenkort Ummenwinkel ausgesprochen.

SPD-Antrag fällt auf fruchtbaren Boden

20. Juni 2021

Auf fruchtbaren Boden gefallen sind zwei Anträge der SPD-Fraktion im Ravensburger Gemeinderat. Im Februar 2019 hatte ich gefordert, in der städtischen Erinnerungskultur den Blick vermehrt auf die Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma im Ravensburger Ummenwinkel zu lenken und neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen. Im November plädierten wir für einen Runden Tisch und dafür, die zentrale Gedenkveranstaltung des Landtages im Jahr 2022 nach Ravensburg einzuladen. Die heutige Diskussion – pandemiebedingt im Video-Livestream – hat gezeigt, dass es viele Facetten zu berücksichtigen gilt. Dabei fällt der Zivilgesellschaft eine besondere Rolle zu. Auch heute noch fühlen sich Sinti und Roma in Ravensburg bedroht und nicht willkommen.

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Foto: Heike Engelhardt

Die erste Podiumsdiskussion des Bundestagswahlkampfes im Wahlkreis Ravensburg wurde ins Internet verlegt.

Respekt, Gesundheit, Wohnen und Klimaschutz beim Podium des Seniorenforums

16. Juni 2021



Die erste Podiumsdiskussion dieses Bundestagswahlkampfes wurde als Videokonferenz veranstaltet. Es ging um Konsequenzen aus der Pandemie bezüglich Generationengerechtigkeit, Digitalisierung und Zugang der Senior*innen, um bezahlbaren Wohnraum und um Nachhaltigkeit und die Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Erreichung der Klimaschutzziele.
Ich habe mich für Respekt auf beiden Seiten ausgesprochen und darauf hingewiesen, dass zu Generationengerechtigkeit gehört, die Lebensleistung der älteren Generation anzuerkennen und gleichzeitig auf die Bedürfnisse aller Personengruppen angemessen zu reagieren. Zugang zu digitalen Angeboten muss für alle ermöglicht werden, dazu gehört auch lebenslanges Lernen und spezielle Angebote beispielsweise an Volkshochschulen, wie die SPD dies für Senior*innen im Zusammenhang mit digitalen Angeboten auch der öffentlichen Verwaltung fordert.

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Foto: Antonio Hertlein

Wichtige Sozialarbeit ist auch unter Pandemiebedingungen möglich. In Leutkirch gibt’s Vesperkirche unterwegs mit Essenpakten zum Mitnehmen.

Erfolgreiche Vesperkirche in Leutkirch

15. Juni 2021

Noch bis zum 18. Juni hat die Vesperkirche in Leutkirch ihre Pforten geöffnet. Einen Besuch im Allgäu habe ich dazu genutzt, mit den Organisator*innen zu sprechen. Corona-bedingt kann das Angebot nur in To-go-Form ermöglicht werden. Die Mitarbeiter*innen und Helfer*innen leisten dabei einen wichtigen Job. Dafür bedanke ich mich bei ihnen!


Foto: Fabian Köppen

Im Ravensburger Kreisimpfzentrum könnten täglich bis zu 1170 Personen gegen Covid 19 geimpft werden. Wenn genügend Impfstoff vorhanden wäre.

Besuch im Kreisimpfzentrum

7. Juni
Ihr erster Außentermin als Landtagsabgeordnete führte die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke in den Kreis Ravensburg. Die neue Betreuungsabgeordnete besuchte zusammen mit ihrem Kollegen und designierten gesundheitspolitischen Sprecher Florian Wahl und der Kreisvorsitzenden und Bundestagskandidatin Heike Engelhardt das Kreisimpfzentrum (KIZ) in der Ravensburger Oberschwabenhalle. Den Gästen von der SPD standen der Erste Landesbeamte Andreas Honikel-Günther und der Leiter des KIZ Andreas Rein Rede und Antwort.
So durchliefen die Besucher*innen exemplarisch eine Impfstraße und kamen auch mit den im KIZ Beschäftigten ins Gespräch. Diese impfen auf drei Impfbahnen bis zu 60 Personen pro Stunde - das waren in Spitzenzeiten bis zu 800 Impfungen täglich. Wenn genug Impfstoff vorhanden wäre, bestünde in der Oberschwabenhalle Kapazität für bis zu 1170 Impfungen am Tag.

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Foto: Antonio Hertlein

Danke

5. Juni
Normalerweise bin ich diejenige, die Geburtstagsgrüße und Blumensträuße überreicht: als ehrenamtliche Stellvertreterin des Oberbürgermeisters an die Jubilar*innen der Stadt. Diesmal war es anders. Mein Ortsverein hat mich zu meinem runden Geburtstag mit einem prächtigen Gebinde überrascht. Und aus dem Freundeskreis gab's passend zur Bundestagskandidatur sozialdemokratische Grafik-Kunst aus dem Hause Huonker.


Foto: Heike Engelhardt

Dr. Erika Frank war eine selbstbewusste Kommunalpolitikerin. In einem Album hat ihr Sohn den Landtagswahlkampf dokumentiert.

Hommage an eine außergewöhnliche Politikerin aus der Region

2. Juni

Was für ein wunderbarer Auftrag! Für die Biberacher Heimatkundlichen Blätter darf ich einen Artikel schreiben über Dr. Erika Frank. Die Ärztin war die erste Frau im Biberacher Gemeinderat und im Kreistag. Gleichberechtigung der Geschlechter war für sie selbstverständlich. Heuer im Februar wäre sie 100 Jahre alt geworden. Im Jahr 1972 kandidierte die außergewöhnliche SPD-Politikerin für den Landtag und empfing auf dem Biberacher den frischgebackenen Friedensnobelpreisträger Willy Brandt.


Foto: Heike Engelhardt

SPD-Netzwerkerinnen aus Kressbronn, Meckenbeuren und Ravensburg engagieren sich für Frauenpolitik.

Mehr Frauen in die Politik

15. Mai

Kommunalpolitikerinnen aus dem Bodenseekreis und dem Kreis Ravensburg haben sich von drei Jahren zum parteiübergreifenden Netzwerk B-o-R-a zusammengeschlossen. Ziel ist es, mehr Frauen für Politik zu begeistern und sie dafür gewinnen, für ein Mandat zu kandidieren. So will B-o-R-a mehr Frauen in die Parlamente bekommen.Am Rande einer Klausurtagung zum regionalplan haben sich die SPD-Frauen des Netzwerkes getroffen.


Foto: Heike Engelhardt

Im großen Sitzungssaal des Ravensburger Rathauses diskutierte die SPD den Entwurf des Regionalplanes.

SPD-Fraktionen diskutieren den Entwurf für den Regionalplan

15. Mai

Im Ravensburger Rathaus kamen Fraktionsmitglieder der Regionalverbandsversammlung, der Kreistage aus dem Bodenseekreis und den Kreisen Ravensburg und Sigmaringen sowie der Gemeinderäte Ravensburg und Meckenbeuren zusammen. Mit Verbandsdirektor Wilfried Franke diskutierten sie den Entwurf des Regionalplanes, der in den nächsten Wochen verabschiedet werden soll. Als ehrenamtliche Stellvertreterin des Oberbürgermeisters und Fraktionsvorsitzende im Ravensburger Gemeinderat habe ich darauf hingewiesen, dass wir unsere Umwelt schützen müssen. Klar ist aber auch, dass wir den Regionalplan brauchen als verlässliche Grundlage. Auf der können wir die Weiterentwicklung unserer Gemeinden planen.

SPD-Pflegeexpertin Heike Baehrens.

Klatschen reicht nicht

12. Mai

Heute ist Tag der Pflege. Applaus, wie unsere Gesellschaft ihn zu Anfang der Corona-Pandemie den Pflegekräften in den Intensivstationen der Krankenhäuser und in den Alten- und Pflegeheimen spendete, reicht nicht aus. Wir brauchen das Pflege-Tariftreuegesetz! Dafür setze ich mich übrigens schon seit vielen Jahren ein, wie hier bei einer Veranstaltung mit SPD-Pflegeexpertin Heike Baehrens.

Foto: Fionn Große

Digitaler Parteitag der SPD Baden-Württemberg zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2021.


Starke Landesliste für die SPD

8. Mai

Hoch motivierte Kandidat*innen kandidieren für die SPD Baden-Württemberg für den Bundestag. In der Göppinger EWS-Arena haben wir heute um die besten Listenplätze und damit um aussichtsreiche Chancen für den Einzug in den Bundestag gekämpft. Nominiert wurde ich auf Platz 21, zehn Plätze besser als vor vier Jahren.

Hier geht's zu meiner Bewerbungsrede...

Foto: Antonio Hertlein

Heike zeigt Flagge. #GEMA1NSAM lautete das Motto zum 1. Mai.

Flagge gezeigt für Solidarität

1. Mai

Zum Tag der Arbeit habe ich mich ausgesprochen für gute Arbeit, die mit einem auskömmlichen Lohn vergütet wird. Mit einem Lohn, der Teilhabe garantiert und auch im Alter ein gutes Leben ermöglicht. Die SPD macht sich stark für einen Mindestlohn von mindestens 12 Euro, für ein Ende der sachgrubndlosen Befristung, für mehr Tarifbindung, für stärkere Betriebsräte und vor allem für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Denn Applaus zahlt keine Miete. Wir setzen uns ein für einen Flächentarifvertrag auch in der Altenpflege. Gut ist, dass künftig Betreiber*innen von Einrichtungen der Altenpflege nur dann Leistungen aus der Pflegeversicherung beommen, wenn sie ihre Mitarbeitenden anständig bezahlen.